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Die Saison 2014/ 2015- eine Zusammenfassung


Zusammenfassung Rückrunde Saison 2014/2015

Die Saison 2014/2015 ist bereits seit fast 2 Monaten vergangen. Nichtsdestotrotz soll noch einmal ein kurzer Blick auf die abgelaufene Spielzeit, vor allem die Rückrunde, geworfen werden, um Erreichtes festzuhalten und neue Ziele für die nächste Saison zu formulieren.
Zu diesem Zweck wurden die Kapitäne der jeweiligen Mannschaften angesprochen, um die Saison noch einmal Revue passieren zu lassen. 

1. Herren
„Die Erste“ hatte es in dieser Saison nahezu am schwersten von allen Reeser Mannschaften, denn in der Oberliga stiegen 5 von 11 Mannschaften direkt ab (+ 1 Relegationsabstiegsplatz). Aufgrund dessen sieht Jörn Franken, Mannschaftskapitän der 1. Herren, die Saison auch mit „gemischten Gefühlen“. Einerseits sei der Abstieg natürlich kein erfreuliches Saisonergebnis, „auch wenn wir uns gut geschlagen haben, ist ein Abstieg immer auch negativ.“ Andererseits sei die Situation realistisch zu betrachten. Positive Aspekte seien u.a. die Entwicklung der drei Youngster Carsten, Sammy und Sascha, die sie durch die Oberligaerfahrung genommen haben, sowie die Heimkulisse, die die Mannschaft immer wieder fasziniert habe und zu guten Leistungen geführt habe. 
Ungeachtet der schwierigen Ausgangssituation, gab die 1. Herren in allen Spielen ihr Bestes und beendete die Saison auf Platz 9 mit 11:29 Punkten, einen Punkt hinter Waldniel. 
Aufsehen erregend waren insbesondere die Partien vor heimischen Publikum, wie das Team u. a. im Duell gegen den Tabellenersten und Regionalligaaufsteiger Porz bewies und an einem Sieg kratze (6:9). Das Sextett hat in jedem Fall bewiesen, dass es in der hohen Spielklasse mithalten kann und auch in der nächsten Saison, in der neugegründeten NRW-Liga, alles geben wird. 
Jörn, der immer mit vollem Eifer dabei ist, fand es jedoch schade, dass man in der „gesamten Saison selten mit der gesamten Mannschaft beim Training“ war. Dies war jedoch dem Umstand geschuldet, dass Wolfgang Gerth und Sascha Kaiser eine weite Anreise nach Rees hatten und Sammy und Carsten wegen ihres Studiums ebenfalls selten im heimischen Rees trainieren konnten. 
Aufgrund der Wechsel von „Wolle“ Gerth und Sascha Kaiser wird die Mannschaft in der NRW-Liga jedoch in einer etwas anderen Konstellation auflaufen. Tobias Feldmann vom BW Dingden sowie Christian Schepers, der aus der 2. Herren aufrückt, werden in der kommenden Saison mitmischen, hoffentlich vor einer ähnlich tollen Heimatmosphäre wie in der Oberliga-Saison. 
Jörn zur kommenden Saison: „In der kommenden Saison werden Carsten und Sammy weiterhin während der Woche in ihren Studienstädten trainieren. Der Freitag soll aber wieder öfter zum gemeinsamen Trainingstag mit der gesamten Mannschaft werden, damit wir auch wieder an unseren Doppeln feilen können. Ich denke, dass durch Schepi und Tobi wieder neuer Schwung in die Mannschaft kommen wird. Dies wird auch nötig sein, da die NRW-Liga wahnsinnig ausgeglichen wird.“



2. Herren
Nach dem holprigen Start in der Hinrunde in der Bezirksliga (Niederlagen gg. Walbeck und Xanten in den ersten beiden Spielen), der jedoch durch eine erfolgreiche restliche Saison kompensiert werden konnte, schaffte die 2. Herrenmannschaft des TTV den Aufstieg in die Landesliga. 
Wegen der erhöhten Aufstiegsmöglichkeiten (Neugründung der NRW-Liga), formulierte auch Mannschaftskapitän Marcel Dahmen vor der Saison das gewagte Ziel „Mission Landesliga“, das laut Marcel „früher als erwartet erfüllt worden ist“. 
Bereits ab Mitte der Rückrunde stand der Aufstieg so gut wie fest. Dies ist im Besonderen der Serie ab der Niederlage gegen Geldern in der Hinrunde zu verdanken. Die Zweite blieb bis zum Rückrundenspiel gegen den Tabellenersten (Wie sollte es auch anders sein?) Geldern ungeschlagen und wurde letztendlich sogar vor Xanten Zweiter, mit 35:9 Punkten. Sogar „Angstgegner Walbeck geschlagen“, gegen den sich die Zweite in den letzten Partien nicht besonders glücklich präsentierte, „und dann lief es“ konstatiert Mannschaftsführer Marcel die Serie. 
Nun darf sich das Team auf die Landesliga freuen, jedoch ohne Spitzenspieler Christian Schepers. Dieser rückt, wie oben erwähnt, in die 1. Herren auf, hatte aber maßgeblichen Anteil am Erfolg und damit am Aufstieg. Ohne „Schepi“, der eine starke Bilanz von 32:8 spielte, ist es mehr als fraglich ob der Aufstieg geschafft worden wäre. Aber auch alle anderen Spieler lieferten eine gute Mannschaftsleistung ab, was sich vor allem in der guten Doppelbilanz widerspiegelt, so Marcel. 
Die Zweite freut sich auf die kommende Spielzeit in der Landesliga, weiß um ihre Außenseiterposition, wird aber trotzdem alles geben um den ein oder anderen Punkt einzufahren. 

3. Herren
Das Ziel der 3. Herrenmannschaft war der Klassenerhalt, der sogar fast in der Hinrunde geschafft wurde. Denn man stand zum Ende der Hinserie, etwas überraschend, auf den oberen Tabellenplätzen. In der Rückrunde hatte das Ensemble um Sven Kurzinski leider einige Rückschläge zu verkraften. 
Josef Franken fiel gesundheitsbedingt für die Rückrunde komplett aus, sodass an jedem Wochenende nach mindestens 1-2 Ersatzleuten gesucht werden musste, wenn die „festen Spieler“ mitspielten. 
Aufgrund dieser Situation sei das Ziel gewesen „die Rückrunde so gut es geht zu überstehen“, was „wir dank dem Einsatz der Ersatzleute auch geschafft haben, dahingehend auch ein Dank an die 4., 5. und 6. Herren.“
Insgesamt sei die Saison sogar besser gelaufen als erwartet, was sich in einem guten 6. Platz und 20:24 Punkten widerspiegelt. Dies ist besonders erstaunlich, wenn man sich vor Augen führt, dass für die Dritte insgesamt 16 (!) Spieler aufschlugen und somit 16 verschiedene Doppelkonstellationen zustanden kamen. Daher „Chapeau“ zu dieser Leistung trotz der fehlenden Kontinuität.
Zum Saisonabschluss gab es ein Mannschaftsessen, welches in den kommenden Wochen noch um einen Grillabend ergänzt wird, um die Saison gebührlich zu beenden. 
Sven und sein Team freuen sich auf die nächste Saison, aber „hoffentlich mit weniger Ausfällen“.

4. Herren
Nach der guten Hinserie mit einem ausgeglichenen Punktekonto war das erklärte Ziel, laut Mannschaftskapitän Oliver Albers, ähnlich wie bei der Dritten, den Klassenerhalt in der Kreisliga frühzeitig perfekt zu machen.
Zum Rückrundenbeginn wurden wieder drei Siege eingefahren, sodass das Ziel schon früh in sehr greifbare Nähe gerückt war. 
Positiv ist anzumerken, dass in allen Mannschaftsteilen eine gute Leistung erzielt wurde.
Das obere Paarkreuz wies zwar eine negative Bilanz auf, aber damit war bei der Stärke der Gegner zu rechnen. Im mittleren und unteren Paarkreuz wurden dafür durchweg gute positive Bilanzen gespielt. Auch von den Ersatzspielern wurden entsprechende Punkte beigesteuert, mit der Folge, dass eine gute Teamleistung ein Punkteverhältnis von 19:13 herbeiführte.  
Demzufolge hat die 4. Herren zum Ende der Saison, mit nur 2 Niederlagen und einem Remis in der Rückrunde, einen nicht zu erwartenden, sehr guten 4. Platz belegt. 
„Zum Saisonabschluss folgt noch der Mannschaftsabend bei Lucas, wo wir ihm dann auch alles Gute für die neue Aufgabe bei GW Wesel-Flüren wünschen können.“


5. Herren 
18:4 – dies ist der Punktestand der 5. Herren zur Rückserie. Besser geht’s nicht? 
Die 5. bewies das Gegenteil in der Rückrunde und verlor lediglich ein Spiel, alle anderen zehn Spiele brachten jeweils zwei Punkte auf das Konto der Fünften. 
Folglich reichte diese starke Leistung zum zweiten Platz, womit der Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse geglückt ist. 
Der Spaß kam innerhalb der Mannschaft , neben des sportlichen Erfolges,  ebenfalls nicht zu kurz, wie Andre Weidemann berichtet. Man spielte in der JVA Pont und alle seien „wieder zurück nach Rees gekommen“.  Der O-Ton „Ich piss mir inne Hose“ von „Tille“, beim Spiel gegen Vrasselt während des Abschlussdoppels, gehört mit Sicherheit zu den  lustigsten Momente der Rückrunde. Aber auch abseits der Platte kam es zu amüsanten Augenblicken, wie Martin Schwarz durch die Bestellung eines Salattellers vor dem Schnitzelmenü bei Terschlüsen in Goch bewies. Das Schnitzel „sei zu klein“, obwohl der Imbiss gerade für große Portionen bekannt ist. 
Zur Aufstiegstruppe gehören André Weidemann, Dirk van Tilburg, Felix Bossmann, Martin Schwarz, Andreas Pohle und Roman Miller sowie Christian Mai und Markus Gertzen, die in der Hinrunde in der 5. aufschlugen. Es sei immer ein guter Zusammenhalt in der Mannschaft vorhanden gewesen, was sich beispielsweise beim wichtigen Spiel in Dingden zeigte, wo „alle punkteten“. 

6. Herren
Die Mannschaft um Markus Gertzen schlug ebenfalls wie die fünfte Herren in der 2. Kreisklasse auf. Wie bereits auf der Jahreshauptversammlung erwähnt worden ist, musste die Sechste zum Ende der Saison nochmal richtig zittern, um den Klassenerhalt zu schaffen. 
Markus Gertzen und Christian Mai, welche sich nach der Hinrunde in der 5. nun auch in der 6. Mannschaft befanden, wollten zum Klassenerhalt beizutragen. Markus sagt dazu jedoch, dass die Umstände gewissermaßen ungünstig waren. Christian, mit gebrochener rechter Hand, was „blöd für einen Rechtshänder ist“ und Markus selber mit gebrochenem Schlüsselbein („generell blöd“), waren somit einem leichtem Handicap ausgesetzt. 
Es kam wie oben bereits erwähnt zu einem Showdown am letzten Spieltag gegen TTV Goch IV. Man stand punktgleich mit Kalkar-Niedermörmter an der Schneide zum Abstiegsplatz. Bei hatten 11:31 Punkte auf dem Konto. 
Nach atemberaubendem Fight, wo man zwischenzeitlich mit 5:7 zurück lag, gewann man mit 9:7 und sicherte sich als 10. den Klassenerhalt, mit der Folge, dass der TTV auch nächstes Jahr wieder ein Team in der 2. Kreisklasse stellen wird. Christian Mai tickerte zum dramatischen Spiel: „Es war teilweise Extremsport, aber es hat gereicht“. 


1. Damen
Eine andere personelle Situation als in der Hinrunde ergab sich (leider) für die 1. Damenmannschaft in der Rückrunde der Verbandsliga. Raffaela Kurz, Brett 1 des Damenteams, stand in der Rückrunde nicht mehr an der Platte aufgrund eines Auslandsstudiums. Somit war das Ziel der Mannschaft um Katharina Kock „die Rückrunde ohne Raffaela zu bestehen und uns in der Verbandsliga zu halten“. 
Dieses Ziel wurde erreicht; man wurde 7ter mit 11:25 Punkten. Möglich wurde dies u. a. durch die gute Zusammenarbeit der beiden Damenmannschaften. 
Im Januar, beim ersten Rückrundenspiel, war Raffaela zum letzten Mal im Einsatz für ihre Mannschaft. Anschließend wurde Raffaela mit einer Überraschungsparty verabschiedet und gebührend gefeiert. 


2. Damen 
Zu Beginn der Saison war man noch relativ skeptisch was die Saison so bringen würde, vor allem angesichts des wechselnden Personals. Für die Zweitvertretung der Reeser Damen lief es in dieser Saison jedoch außerordentlich gut. Als man sich eingespielt hatte, konnte man sogar den 2. Platz, der zu den Relegationsspielen für die Verbandsliga berechtigt, sichern. 
Die Hinrunde lief etwas besser als die Rückrunde, wo man lediglich ein Spiel verlor, was größtenteils daran lag, dass das Team in der Rückrunde des Öfteren in der 1. Damen aushelfen musste. Die Rückrunde war dennoch nicht schlecht, sodass man letzten Endes 24:12 Zähler vorzuweisen hatte. Auf die Aufstiegsspiele verzichtete man trotz der erfolgreichen Saison, da sich die erste Damenmannschaft in der Verbandsliga gehalten hat.
Das Team um Mannschaftsführerin Jana Franken fühlt sich auch nächstes Jahr gut in der Bezirksliga aufgehoben und auch durch die Unterstützung der beiden Damenmannschaften untereinander sei die Damenabteilung des TTV noch weiter zusammengewachsen. Man freut sich, wie hoffentlich jede Mannschaft, auf die Saison 2015/2016. 



(insgesamt: 2 Aufstiege, 1 Relegationsaufstiegsverzicht, 5 Klassenerhalte, 1 Abstieg)

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