Tischtennis

 TTV Rees eine Klasse für sich

 

VON VOLKER HIMMELBERG 

 (RP)Die erste Mannschaft des TTV Rees-Groin ist auf dem Weg zurück in die Landesliga nicht aufzuhalten. Am Samstag machte der Spitzenreiter mit Verfolger TTVg. Kleve-Brienen kurzen Prozess und gewann mit 9:1.

Weg zur Meisterschaft in der Tischtennis-Bezirksliga führt eindeutig nur über den TTV Rees-Groin. Die Mannschaft stellte am Samstagabend in der Realschul-Turnhalle am Westring einmal mehr ihre Klasse unter Beweis. Der Tabellenführer, der jetzt 12:0-Punkte auf seinem Konto hat, war im Spitzenspiel gegen Verfolger TTVg. Kleve-Brienen drückend überlegen und gewann mühelos mit 9:1. „Momentan läuft’s optimal. Vor der Partie hatte niemand damit gerechnet, dass wir so schnell bei einem Bier zusammensitzen und auf den sechsten Saisonsieg anstoßen würden“, meinte Vorsitzender Stefan Scholten.

Jetzt schon vier Punkte Vorsprung 

Die einzige Niederlage kassierten Samuel Preuß/  Carsten Franken im zweiten Doppel des Abends: Das Duo unterlag Frank Boterham / Wolfgang Horn mit 0:3. Ansonsten hatten die Gäste aus Kleve, die damit ihre erste Saisonniederlage kassierten, nichts zu bestellen. Für den souveränen Tabellenführer waren Marcel Dahmen (3:2 gegen Michael van Heek und 3:1 gegen Frank Boterham), Christian Schepers (3:1 gegen Frank Boterham), Samuel Preuß (3:2 gegen Alfred Schöning), Carsten Franken (3:0 gegen Wolfgang Horn), Josef Franken (3:0 gegen Willi van Amstel), Marcel Dahmen / Christian Schepers (3:0 gegen Michael van Heek / Thorsten Kopp) und Carsten Franken / Ingo Schraven (3:2 gegen Alfred Schöning / Willi van Amstel) erfolgreich. Der Spitzenreiter hat damit jetzt vier Punkte Vorsprung auf Union Kevelaer-Wetten, das sich am Samstag mit einem 9:5 gegen GA Möllen auf Platz zwei verbesssert.

Nach dem hervorragenden Saisonstart ist auch Stefan Scholten davon überzeugt, dass das Sextett die sofortige Rückkehr in die Landesliga schaffen kann. „Es sieht momentan sehr gut aus. Man merkt den Spielern das große Selbstvertrauen nach den bisherigen Auftritten an. Außerdem hat die Mannschaft bislang noch nicht den Fehler gemacht, irgendeinen Gegner auf die leichte Schulter  zu nehmen“, meinte er.